Wie Rate-Limits und Fair Usage funktionieren
Die Sally API kennt zwei verschiedene Grenzen, und sie verlangen zwei verschiedene Reaktionen: Rate-Limits schützen den Dienst vor zu vielen Anfragen, die Fair-Usage-Regel bestimmt, wie viel du transkribieren kannst.
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1. Rate-Limits
Anfragen werden je Token begrenzt, Anfragen ohne Anmeldung je Client-IP. Jedes Unternehmenskonto hat zusätzlich eigene Grenzen. Du kannst sie am Unternehmenskonto selbst ablesen: maxApiRequestsPerMinute und maxApiRequestsPerDay.
Referenz: GET/v1.0/directories/{directoryId}
Wird eine Grenze überschritten, antwortet die API mit 429.
2. Fair Usage bei der Transkription
Uploads zur Transkription unterliegen zusätzlich einer Fair-Usage-Regel. Sie gilt gleichermaßen für den zweistufigen Upload und für den Import per URL. Die API meldet sie mit eigenen Codes im Fehler-Body:
FUP_LIMIT_EXCEEDED: Das Transkriptionskontingent ist aufgebraucht. Schon die Upload-Anfrage wird abgelehnt, bevor du eine Datei schickst.TOO_MANY_CONCURRENT_TRANSCRIPTIONS: Zu viele Transkriptionen deines Unternehmenskontos laufen gleichzeitig.
3. Wie du reagierst
Behandle die Fälle getrennt. Ein einfaches 429 heißt langsamer machen und später erneut versuchen. TOO_MANY_CONCURRENT_TRANSCRIPTIONS heißt warten, bis laufende Transkriptionen fertig sind. FUP_LIMIT_EXCEEDED heißt, das Kontingent ist aufgebraucht, und ein baldiger neuer Versuch bringt dieselbe Antwort. Wie der Fehler-Body aussieht, steht unter Fehler.