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Wie Rate-Limits und Fair Usage funktionieren

Die Sally API kennt zwei verschiedene Grenzen, und sie verlangen zwei verschiedene Reaktionen: Rate-Limits schützen den Dienst vor zu vielen Anfragen, die Fair-Usage-Regel bestimmt, wie viel du transkribieren kannst.

Schnellnavigation

  1. Rate-Limits
  2. Fair Usage bei der Transkription
  3. Wie du reagierst

1. Rate-Limits​

Anfragen werden je Token begrenzt, Anfragen ohne Anmeldung je Client-IP. Jedes Unternehmenskonto hat zusätzlich eigene Grenzen. Du kannst sie am Unternehmenskonto selbst ablesen: maxApiRequestsPerMinute und maxApiRequestsPerDay.

Referenz: GET/v1.0/directories/{directoryId}

Wird eine Grenze überschritten, antwortet die API mit 429.

2. Fair Usage bei der Transkription​

Uploads zur Transkription unterliegen zusätzlich einer Fair-Usage-Regel. Sie gilt gleichermaßen für den zweistufigen Upload und für den Import per URL. Die API meldet sie mit eigenen Codes im Fehler-Body:

  • FUP_LIMIT_EXCEEDED: Das Transkriptionskontingent ist aufgebraucht. Schon die Upload-Anfrage wird abgelehnt, bevor du eine Datei schickst.
  • TOO_MANY_CONCURRENT_TRANSCRIPTIONS: Zu viele Transkriptionen deines Unternehmenskontos laufen gleichzeitig.

3. Wie du reagierst​

Wichtig

Behandle die Fälle getrennt. Ein einfaches 429 heißt langsamer machen und später erneut versuchen. TOO_MANY_CONCURRENT_TRANSCRIPTIONS heißt warten, bis laufende Transkriptionen fertig sind. FUP_LIMIT_EXCEEDED heißt, das Kontingent ist aufgebraucht, und ein baldiger neuer Versuch bringt dieselbe Antwort. Wie der Fehler-Body aussieht, steht unter Fehler.